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Lymphocystis / Knötchenkrankheit


Profile

lexID:
2324 
Scientific:
Lymphocystis / Knötchenkrankheit 
German:
Lymphocystis / Knötchenkrankheit 
English:
Lymphocystis 
Category:
Maladies 
Family tree:
(Kingdom) > (Phylum) > (Class) > (Order) > (Family) > Lymphocystis (Genus) > / Knötchenkrankheit (Species) 
Difficulty:
moyen 
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:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2007-07-19 17:33:03 

Husbandry

Die Fotos sandte uns Thomas Labuske und zeigen vermutlich ein Anfangsstadium von Lymphocystis.
Tumore entstehen oft auf der Haut der Fische.
Es handelt sich dabei um Gewebewucherungen.

Dies wird durch diverse Ursachen hervorgerufen. Es handelt sich dabei um Viren (Lymphocystivirus), die auch Knötchenkrankheit genannt wird.
Dabei werden die Zellen durch Viren zu übermässigem Wachstum angeregt.
Betroffen sind meist die Flossen.
Zunächst entstehen kleine, weiße Knötchen, die im Laufe von Wochen oder Monaten zu blumenkohlartigen Wucherungen heranwachsen können.

Nach großer Rechere in allen Meerwasserforen kann man aber festhalten, dass sie oft von alleine wieder verschwinden.
Gut hat sich das Mittel Korvimin ZVT erwiesen.

Was ist Korvimin ZVT?
Bestes Mineralienpräparat mit lebenswichtigen Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen in ausgewogenem Verhältnis.
Regelmäßige Anwendung vorbeugend, insbesondere bei Mangelerscheinungen, Appetitlosigkeit, Wachstumsverzögerung, Schwächeanzeichen u. Stresseinflüssen.

Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

freitaucher am 02.10.11#3
Hallo.Mein Falterfisch hatte beim Kauf einige dieser Knötchen,die Teils von alleine verschwanden
und Teils auch neue dazu kamen.Durch den Pünktchenbefall einiger anderer Fische habe
ich eine Heilmethode über die Fütterung mit Erfolg ausprobiert.
Ich habe Futtergranulat mit SERA Costapur F getränkt und eintrocknen lassen.Da ist Malachidgrünoxalat und Formaldehyd als Wirkstoff drin.(Vorsicht,beim Menschen ist das Zeug Krebserregend!!!)
Diese trockenen Körnchen habe ich kurz vor dem
verfüttern noch mit Knobisaft beträufelt,damit
sie direkt sinken und von den Fischen sofort
Restlos verspeist werden können.Immer nur kleine
Portionen verfüttern,damit Wirbellose wie Garnelen
sich nichts davon schnappen können.
Dazu gab es dann noch mit Vitaminen angereicherte
Nahrung und auch Knobisaft direkt ins Beckenwasser.

Bei mir gabe es keinerlei Beeinträchtigungen der
Wirbellosen und Korallen.
Über Aktivkohle sollte wohl unbedingt weiter gefiltert werden,damit eventuell doch gelöstes
Arzneimittel schnell wieder aus dem Beckenwasser
entfernt wird.
Mein Falterfisch ist nun auch komplett ohne Knötchen.Es kann also durchaus sein,daß die
Atznei über Futter verabreicht auch die Vieren,
die für die Knötchenkrankheit verantwortlich sind
abtötet.

thor am 11.12.10#2
Ein Centropyge bicolor,frisch erworben,entwickelte bei mir diese Krankheit.
4 Tage nach dem Kauf (im Händlerbecken und die ersten 3 Tage bei mir ohne Symptome)entwickelten sich die typischen weissen Knötchen.Zuerst an der Schwanzflosse,2 Tage später auch an Bauch- und Brustflossen.
Waren es am ersten Tag des Krankheitsbeginns nur etwa 2-3 Knötchen,vermehrten sich diese im Verlauf der Infektion.Auf dem Höhepunkt der Krankheit,bei mir etwa 5 Tage nach dem ersten Auftreten der Knötchen,waren es etwa 10-12 Knötchen auf obig genannte Flossen verteilt.
Das Verhalten des Fisches,der von Anfang an sehr
munter im Becken herumschwamm veränderte sich zu keinem Zeitpunkt der Krankheit.
Meine Behandlung sah folgendermassen aus:
obwohl die Wirkung eher unwesentlich ist,verfütterte ich angereichertes Frost-und Trockenfutter (Medikament:Methylenblau/Malachitgrün).
Herstellung dieses Medizinalfutters . siehe meinen Bericht bei Cryptocarion irritans,bzw. Internetseite von MARUBIS!
Des Weiteren wurde das Futter täglich mit einer durch eine Presse passierten halben Zehe Knoblauch
gemischt;ausserdem wurde das Futter täglich mit ATVITOL vitaminisiert.
Ich habe während der Krankheit verstärkt auf hohe Futterintervalle (4-8 mal täglich) und der Verwendung sehr abwechslungsreicher Frost- und Trockenfuttersorten geachtet.
Zum guten Schluss war dann das Ganze nach 14 Tagen ohne Verluste überstanden.
Die beiden Mitbewohner wurden übrigens nicht angesteckt (Salarias fasciatus und Dendrochirus brachypterus.)
Der positive Ausgang der Infektion resultiert meiner Meinung nach weniger durch die medikamentöse Therapie (fragliche Wirkung),sondern eher wegen der abwechslungsreichen Fütterung,unterstützt durch Vitamin- und Knoblauchgaben.

hajo am 11.02.10#1
In Ergänzung zu obigem Beitrag möchte ich aus meiner eigenen Erfahrung einen zusätzlichen Hinweis zur Lymphocystis bei Fischen geben.
Guten Erfolg hatte ich bei diesem Virus-Befall immer mit der Volon A Haftsalbe (Zur Recherche bitte Internet benutzen).
Zur Behandlung fängt man das befallene Tier im Netz heraus und reibt vorsichtig die sehr fettige Salbe auf die befallenen Stellen.
Danach entlässt man den Fisch wieder ins Wasser.
Nach ein paar Tagen fallen die Knötchen ab.
Hajo
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