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Gobiodon albofasciatus Gobie à rayures blanches


Profile

lexID:
383 
AphiaID:
276922 
Scientific:
Gobiodon albofasciatus 
German:
Korallengrundel 
English:
Whitelined Coral Goby 
Category:
Gobiidés 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiodon (Genus) > albofasciatus (Species) 
Initial determination:
Sawada & Arai, 1972 
Occurrence:
Australie, Japon, Pacifique Ouest, Palau, Philippines 
Size:
1 cm - 2.5 cm 
Temperature:
23°C - 27°C 
Food:
artémias, bosmides, cyclopes, krill, le zooplancton, nauplies d'artémias, nourriture congelée (grande taille), nourriture en flocons, nourriture ultra fine, oeufs de homard 
Tank:
~ 100 Liter 
Difficulty:
moyen 
CITES:
Not evaluated 
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Catalog of Life
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:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2005-03-03 19:34:47 

Husbandry

Ce très petit gobie est arrivé lors d'une importation en provenance de Cebu (Philippines). A rapidement accepté de la nourriture et il est aussi peu timide. Comme tous les petits gobies il ne faudrait pas les associer à des poissons trop grands ! Prend place dans les coraux. Semble peu fragile et est particulièrement interessant pour les nanoreef

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Husbandry know-how of owners

Kessl am 20.07.10#1
Ich halte 2 dieser Grundeln seit nunmehr fast einem Jahr. Die größere der beiden ist inzwischen knapp über 3 cm groß, diese Angabe stimmt also nicht ganz. Im Verhalten sind sie durchaus mit Okinawae Grundeln vergleichbar, sie sitzen gerne auf oder in Korallen und nagen gelegentlich an diesen rum. Im Becken habe ich 2x Stylophora pistillata, einmal grün und einmal rot. Nur die größere der Grundeln nagt gelegentlich an der roten Koralle, die grüne wird komplett ignoriert. Es ist etwas schmerzhaft durch den dünnen Grundelkörper die roten Polypen im Magen zu sehen, aber bisher scheint die Koralle trotzdem zu überleben. Ansonsten ist das Verhalten der Grundeln recht friedlich. Selten jagen sich die beiden mal gegenseitig, aber bisher nie beim füttern und 10 sec später ist alles wieder vorbei. Andere Fische werden komplett ignoriert, wobei ich keine weiteren Gobiodon Grundeln halte. Beide haben bei mir vom ersten Tag an gefrorene Artemien verputzt, jedoch sollten die Tiere bei der Fütterung beobachtet werden. Gelegentlich schnappen sich die Grundeln die größte Artemia die sie finden, schwimmen mit ihrer Beute in ihre Koralle, nur um 2 min später festzustellen das der Happen zu groß war und sie spucken ihn wieder aus. Hier sollte man unbedingt darauf achten das jede Grundel wenigstens 2-3 kleine Artemien verputzt hat und gegebenenfalls gezielt mit einer Pinzette einem einzelnen Tier noch etwas zu fressen reichen. Wirklich erstaunlich ist eine Art Saugnapf den die Tiere an ihrer Unterseite haben. Sie können an Korallen und selbst an der glatten Glasscheibe "andocken" und dann ohne den geringsten Flossenschlag auch in der stärksten Strömung stehen.

Fazit: Ein wirklich schöner und leicht zu haltender Fisch für Nano Becken, der aber an Korallen geht. Nicht ganz so auffällig wie die Okinawae, dafür bleibt sie etwas kleiner. Ideal wäre sicher Paarhaltung, aber einen Geschlechtsunterschied konnte ich bisher nicht ausmachen.
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