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Zebrasoma veliferum Chirurgien à voile


Profile

lexID:
518 
AphiaID:
712902 
Scientific:
Zebrasoma veliferum 
German:
Pazifischer Segelflossen-Doktorfisch 
English:
Sailfin Tang 
Category:
Chirurgiens 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Zebrasoma (Genus) > veliferum (Species) 
Initial determination:
(Bloch, ), 1795 
Occurrence:
Hong Kong, Northern Mariana Islands, Mozambique, Midway Islands, Norfolk Island, Rapa, Tuamoto Islands, Wake Atoll, atoll de Johnston, Australie, barrière de récif, Chine, Fidji, groupe Pitcairn, Hawaii, île de Guam, îles de Cook, îles Marschall, Indonésie, Japon, Malaisie, Micronésie, Nouvelle Calédonie, Pacifique Central, Pacifique Ouest, Palau, Papouasie Nouvelle Guinée, Philippines, Polynésie Française, Samoa, Samoa américaines, Tahiti, Taiwan, Tonga, Vanuatu, Vietnam 
Sea depth:
1 - 45 Meter 
Size:
bis zu 40cm 
Temperature:
22°C - 28°C 
Food:
algues, artémias, dent-de-lion, le zooplancton, mysis, Nori, nourriture congelée (grande taille), nourriture en flocons, salade 
Tank:
~ 1500 Liter 
Difficulty:
moyen 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-10-19 16:10:38 

Husbandry

Maintenance facile en compagnie d'autres poissons et d'invertébrés et très apprécié comme brouteur d'algues filamenteuses. Lorsque l'on rajoute un autre chirurgien dans le bac il faut veiller à ce qu'ils ne se battent pas. Avec sa taille de 40 cm il devient malheureusement trop grand pour la plupart des bacs.



Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

Kautzilla am 21.11.14#14
Ein wunderbares Tier. Er war einer der ersten Fische, als wir vor 2 Jahren mit der Meerwasseraquaristik begonnen haben und er ist mittlerweile zu einer sehr stattlichen Größe herangewachsen. Aktuell ist er der größte Fisch in unserem Becken (840 Liter). Neben ihm haben wir noch einen Rotmeer-Doktorfisch und einen Hawaiidoktor, sowie eine Dori. Bei uns ist der der Chef, was er zB in Form von Streit schlichten auch sehr angenehm auslebt. Also wenn zwei Fische streiten dann geht er dazwischen ;) Herrlich anzusehen. Ich möchte ihn nicht mehr missen. Er hat sich gegenüber allen neuen Fischen stets friedlich verhalten. Aber er hat einen kleinen Dachschaden und ist sehr aufmerksamkeitsbedürtig!!! Sobald man ins Becken guckt oder ein Foto machen möchte ist er da. Er muss immer dabei sein und im Mittelpunkt stehen. Grundsätzlich sympatisch, aber manchmal auch etwas anstrengend ;) Achja, Algen liebt er über alles. Ich kann das Tier nur empfehlen, wunderschöner Fisch.
Claus-Wilfried am 09.01.10#13
Viel ist hier schon geschrieben: Zusätzlich noch, ich halte ihn in einem Becken das mehr als 1000 Liter hat und vergesellschafte ihn mit vier anderen Doktoren (Naso, Acanthurus u. Zebrasoma). Nach einem halben Jahr muss ich feststellen, dass er obwohl er der kleinste ist, recht aggressiv gegenüber der Doktoren-Bande auftritt. Was sich aber nicht schlimm auswertet, da es genug Rückzugsbereiche gibt. Neben der Aggressivität, aber sehr Zutraulich und mutig.
GD am 08.01.10#12
Meinen Zebrasoma veliferum habe ich seit gut einem halben Jahr. Das Bild, das mein Sohn JuriD eingestellt hat, zeigt ihn, zwei Monate nach dem Kauf. Beim Kauf war er sehr abgemagert und hatte eher die Form eines jungen Fledermausfisches. Die gelbe Farbe ist zwar etwas verblichen aber er hat sich seit dem Kauf sehr gemausert. Das Video zeigt ihn, wie er als Chef in meinem Eckaquarium schwebt. Er zeigt anderen, dass er der Chef ist, aber ohne andere Tiere, auch Neuankömmlinge wie den Palettendoktor, zu sehr zu bedrängen. Hierbei ist sicherlich die Gestaltung der Aquarienlandschaft mit Säulen und vielen verzweigten Höhlen hilfreich, dadurch können sich alle Bewohner aus den Augen gehen. Dadurch habe ich zwar weniger gut beleuchtete Stellplätze für Korallen, aber es schafft Rückzugsmöglichkeiten die eine entspanntes miteinander meiner zahlreichen Aquarienbewohner ermöglicht. Als besonders wichtig für meinen Doc erachte ich, neben der normalen Fütterung, die tägliche Ration an Norialgen. In meinem Becken ist nur eine geringe Strömung deshalb ist er Tagsüber ständig unterwegs.
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