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Haltungserfahrungen

Alpheus randalli thumbnail

AsusRock @ Alpheus randalli am 02.08.08

Ich pflege seit ca. 2 Monaten eine dieser Grundeln zusammen mit 2 A.randalli in einem 25 Liter Nano-Riff-Becken. Die Pflege dieses Trios ist bisher ohne große Probleme verlaufen. Die Grundel sitzt vor dem von den A. randalli gegrabenen Tunnelsystem und hält Ausschau nach Nahrung. Die winzige Grundel verschlingt dabei alles Fressbare was vorbeikommt. Ich füttere meistens 1 x täglich Artemia oder Mückenlarven. Flockenfutter nimmt die Grundel ebenfalls ohne Probleme. 1 x wöchentlich gebe ich ein größeres Stück Muschelfleisch oder Lachsfilet das Becken. Die gierige Grundel schnappt sich meist den für sie zu großen Brocken und verschwindet in die Höhle. Damit füttert sie die zwei A. Randalli. Da in dem Nano Becken keine Konkurenz für die 3 Tiere herrscht, sieht man die Grundel fast den ganzen Tag vor der Höhle. Auch die Knallkrebse kommen mit der Zeit immer häufiger zum vorschein. Ein wunderschöner Anblick!

Stonogobiops nematodes thumbnail

AsusRock @ Stonogobiops nematodes am 02.08.08

Ich pflege seit ca. 2 Monaten eine dieser Grundeln zusammen mit 2 A.randalli in einem 25 Liter Nano-Riff-Becken. Die Pflege dieses Trios ist bisher ohne große Probleme verlaufen. Die Grundel sitzt vor dem von den A. randalli gegrabenen Tunnelsystem und hält Ausschau nach Nahrung. Die winzige Grundel verschlingt dabei alles Fressbare was vorbeikommt. Ich füttere meistens 1 x täglich Artemia oder Mückenlarven. Flockenfutter nimmt die Grundel ebenfalls ohne Probleme. 1 x wöchentlich gebe ich ein größeres Stück Muschelfleisch oder Lachsfilet das Becken. Die gierige Grundel schnappt sich meist den für sie zu großen Brocken und verschwindet in die Höhle. Damit füttert sie die zwei A. Randalli. Da in dem Nano Becken keine Konkurenz für die 3 Tiere herrscht, sieht man die Grundel fast den ganzen Tag vor der Höhle. Auch die Knallkrebse kommen mit der Zeit immer häufiger zum vorschein. Ein wunderschöner Anblick!

Phyllodesmium magnum thumbnail

AsusRock @ Phyllodesmium magnum am 07.10.07

Mit neuem Lebendgestein kam diese Schnecke in mein Aquarium. Eine Unterscheidung zwischen Phyllodesmium magnum und Berghia verrucicornis fällt sehr schwierig, da beide Arten sich nur gering voneinander unterscheiden. Das Tier ist nach meinen Beobachtungen eher Nachtaktiv und machte sich nachts an einer Xenia sp. 04 zu schaffen. Als ich die Schnecke aus dem Aquarium entfernen wollte, lösten sich die Cerata (Rückententakel) vom Hauptkörper der Schnecke, was für eine Phyllodesmium magnum spricht. Die abgelösten Cerata kontraieren selbständig, vergleichbar mit einer Blindschleiche, die Ihr Schwanzende zur Ablenkung des Angreifers abwirft. M.E. dürfte es sich bei der Schnecke ebenfalls um einen Abwehrmechanismus zum Schutz des Tieres gegen Feinde handeln. Aus den abgeworfenen Tentakeln entwickelt sind kein neues Tier, d.h. es findet hier keine ungeschlechtliche Vermehrung des Tieres statt.

"Was ist das?"

keine