Anzeige
Fauna Marin GmbH Aqua Medic Fauna Marin GmbH aquaiOOm.com Tunze.com

Translation in process
We're updating the page. There might be some translation errors. Sorry about that ;-)

Asterospicularia laurae

...

Foto: South Bay (Nanwan Bay), Taiwan

Uploaded by AndiV.
Courtesy of the author Prof. Dr. Yehuda Benayahu, Israel Image detail


Profile

lexID:
11820 
AphiaID:
-999 
Scientific:
Asterospicularia laurae 
German:
Weichkoralle 
English:
Soft Coral 
Category:
Coraux mous 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Alcyonacea (Order) > Xeniidae (Family) > Asterospicularia (Genus) > laurae (Species) 
Initial determination:
Utinomi, 1951 
Occurrence:
Australie, Chine, île de Guam, Indonésie, Mer de corail, Taiwan 
Sea depth:
3 - 12 Meter 
Size:
2 cm - 4 cm 
Temperature:
~ 26-28°C 
Food:
Dissolved organic substances, Dissolved inorganic substances, zooxanthelles/ lumière 
Difficulty:
There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-11-29 17:58:55 

Husbandry

Asterospicularia laurae ist, wie ihre Schwesterart, Asterospicularia randalli, eine weniger bekannte Weichkoralle aus der Familie der Xenien.
Die Weichkoralle hat eine knubbelige, fleischige Struktur, ihre Tentakel können sich sehr starkt zusammenziehen.
Die notwendige Stabilität erhält die Koralle durch sternenförmige Kalknadeln im Gewebe.

Importe oder Haltungsberichte sind nicht bekannt.

Wie viele andere Weichkorallen können auch aus Asterospicularia laurae medizinisch wertvolle Extrakte gewonnen werden.

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

0 husbandary tips from our users available
Show all

Discussion

Last comment in the discussion about Asterospicularia laurae

AndiV am 05.12.18#2
Hallo André,

danke für Deinen HInweis, ich habe vor dem Einstellen intensiv recherchiert, ob es fundierte Hinweise auf mögliche Vergiftungen beim Menschen gibt.
Hierzu konnte ich aber keine Hinweie finden.

Korrekt ist, dass nahezu alle Weichkorallen Inhaltsstoffe ( z. B . Therpene) enthalten, die im Bereich Forschung, Medizin (Krebsforschung- und bekämpfung), Kosmetik bis hin zum Antifoulingprodukten für Schiffe eingesetzt werden.
Deinem Vorschlag folgende müssten dann sämtliche Weichkorallen (und auch Steinkorallen) entsprechend umbenannt werden.
Wir werden den Vorschlag intern gerne diskutieren und geben dann eine Rückinfo.

Wenn es zu einer gleichlautenden Entscheidung kommt, so müsste auch unser IT-Spezialist tätig werden, da es den vorgeschlagenen Passus "Vergiftungsgefahr unbekannt" aktuell im Artportrait nicht gibt.

Danke schön und eine gute Vorweihnachtszeit.

Andi


Liebe Grüße

Andreas

Last comment in the discussion about Asterospicularia laurae