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Emydocephalus ijimae Ijima's Sea Snake, Ijima's Turtle-headed Sea Snake, Japanese Egg-eating Sea Snake, Banded sea snake

Emydocephalus ijimae is commonly referred to as Ijima's Sea Snake, Ijima's Turtle-headed Sea Snake, Japanese Egg-eating Sea Snake, Banded sea snake. Difficulty in the aquarium: Pas pour l'aquarium!. Toxicity: Toxic.


Profilbild Urheber Patrick Randall, Australien

Foto: Yomitan, Okinawa, Japan


Courtesy of the author Patrick Randall, Australien Copyright Patrick Randall

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
12391 
AphiaID:
344037 
Scientific:
Emydocephalus ijimae 
German:
Seeschlange 
English:
Ijima's Sea Snake, Ijima's Turtle-headed Sea Snake, Japanese Egg-eating Sea Snake, Banded Sea Snake 
Category:
Reptiles 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Reptilia (Class) > Squamata (Order) > Elapidae (Family) > Emydocephalus (Genus) > ijimae (Species) 
Initial determination:
Stejneger, 1898 
Occurrence:
China, East China Sea, Japan, Northwest Pacific, Okinawa, South China Sea, Taiwan, The Ryukyu Islands 
Sea depth:
0 - 40 Meter 
Size:
29.53" - 39.37" (75cm - 100cm) 
Temperature:
71.6 °F - 84.2 °F (22°C - 29°C) 
Food:
Fish (little fishes), Fish eggs, Predatory 
Difficulty:
Pas pour l'aquarium! 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-09-07 11:52:56 

Poison


Emydocephalus ijimae est (très) toxique et peut vous tuer!!!! Si vous voulez avoir Emydocephalus ijimae informez vous bien sur le venin et son action sur le corps. Gardez une notice avec le numéro du Centre Antipoison et toutes les informations sur l'espèce à coté de votre aquarium pour qu'en cas d'urgence on puisse aider rapidement.Le numéro du Centre Antipoison est trouvable ici: European Association of Poisons Centres and Clinical Toxicologists Ceci s'affiche chez des espèces toxiques où très toxiques. Chaque humain réagit différemment sur des venins. Evaluez donc bien le risque pour vous !!ET!! votre entourage! Ne badinez pas avec Emydocephalus ijimae

Info

Für Taucher, Schnorchler und Badegäste gilt bei Seeschlangen immer folgende Regel: Kommen Sie den Schlangen nicht zu nahe und fassen Sie die Tiere niemals an!!

Durch Bisse dieser Schlange können postsynaptische Neurotoxine, sehr starke Nervengifte, in den menschlichen Blutkreislauf gelangen können, und einen sofortigen Krankenhausaufenthalt zwingend erforderlich macht.
Eine Nichtbehandlung eines Bisses führt in der Regel zum Tod des Menschen.

Emydocephalus ijimae ist ein Nahrungsspezialist, der ausschließlich Fischeier frisst, und sie scheint Eier bevorzugen, die von Arten wie Mönchsfischen, Schleimfische und Grundeln an Korallen und Felsen abgelegt werden.

Die Schlange kommt in flachen Küstengewässern in Verbindung mit Korallen- und Felsriffen vor, und scheint stark standortgebunden zu sein sie verteilt sich wahrscheinlich nicht oft zwischen den von ihr bevorzugten Standorten.

Eine wissenschaftliche Markierungs- und Wiedererlangungsstudie wurde drei Jahre lang an einer Population der Seeschlange im flachen Küstenwasser der Insel Zamamamijima im Zentrum von Ryukyus, Japan, durchgeführt. Die relativ hohe Wiedereroberung (47% von 167 markierten Schlangen) deutet darauf hin, dass E. ijimae eine besonders philopatrische Art unter den Seeschlangen ist.
Das Geschlechterverhältnis (männlich: weiblich) beträgt ca. 1,6:1, es wird geschätzt, dass Männchen und Weibchen ihre Fortpflanzungsaktivität im zweiten oder dritten Sommer und im dritten Frühjahr nach der Geburt beginnen. Es wird angenommen, dass die Häufigkeit der weiblichen Fortpflanzung von Jahr zu Jahr variiert, oder noch seltener.
Die Seeschlange Emydocephalus ijimae hat keine anderen funktionellen Zähne als Oberkieferzähne und Pterygoidozähne im Kiefer!

Benannt wurde die Seeschlange zu Ehren von Prof. Isao Ijima, Science College, Imperial University, Tokyo.
Synonym: Aipysurus annulatus

Achtung:
Eine wichtige Information Gifte.de
http://www.gifte.de/Gifttiere/emydocephalus_ijimae.htm

Toxine: Es sind postsynaptische Neurotoxine gefunden worden. Möglicherweise sind Myotoxine enthalten, die aber nicht bestimmt wurden.

Symptome: Jeder Biss durch eine Seeschlange gilt innerhalb der ersten sechs Stunden, wegen einer möglichen Myolyse, als lebensgefährlich. Allgemeine Anzeichen sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, abdominelle Schmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Kreislaufstörungen bis Kollaps.

Maßnahmen: Alle Patienten müssen mindestens 24 Stunden klinisch überwacht werden. Es macht Sinn die Patienten zu sedieren. Hier ist die "pressure/ immobilization-technique" anzuwenden. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen symptomatisch. Es kann notwendig werden den Patienten zu intubieren und zu beatmen. Es existiert ein Antivenin. Die Gabe ist in der Klinik, nach Weisung einer Giftnotrufzentrale und entsprechend schwerer Symptomatik, zu entscheiden.

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