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Dactyloptena orientalis Hirondelle oriental


Profile

lexID:
423 
AphiaID:
218158 
Scientific:
Dactyloptena orientalis 
German:
Orientalischer Flughahn 
English:
Flying Gurnard, Helmet Gurnard , Oriental Flying Gurnard 
Category:
Grondins 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Scorpaeniformes (Order) > Dactylopteridae (Family) > Dactyloptena (Genus) > orientalis (Species) 
Initial determination:
(Cuvier, ), 1829 
Occurrence:
The Chagos Archipelago (the Chagos Islands), Sudan, Eritrea, Tuamoto Islands, Niue, Wallis and Futuna, Raja Amat, Cambodia, Kuwait, Mayotte, Tokelau, Vereinigte Arabische Emirate, Lombok, The Chagos Archipelago (the Chagos Islands), Marquesas Islands, Mozambique, Tuvalu, Northern Mariana Islands, Paracel-Islands, Israel, Rapa, Quatar, Djibouti, Midway Islands, Jordan, Austral Islands, Spratly Islands, Lord Howe Island, Timor, Myanmar, Ogasawara Islands, Hong Kong, Yemen, Line Islands, Afrique, Afrique de l'Est, Afrique du Sud, Arabie-saudite, Australie, Bahreïn, Bali, Chine, Comores, Corée, Egypte, Fidji, Flores, golfe persique, groupe Pitcairn, Hawaii, île de Guam, île Maurice, îles de Cook, îles Ryuku, Inde, Indonésie, Japon, Java, Kenya, La Réunion, Madagascar, Malaisie, Maldives, Mer d'Adaman, Mer Rouge, Micronésie, Nouvelle Calédonie, Nouvelle Zélande, Océan Indien, Oman, Ouest de l'Océan Indien, Palau, Papouasie Nouvelle Guinée, Philippines, Polynésie Française, Samoa, Samoa américaines, Seychelles, Singapour, Somalie, Sri Lanka, Sulawesi, Sumatra, Tahiti, Taiwan, Tansanie, Thaïlande, Tonga, Vanuatu, Vietnam 
Sea depth:
1 - 100 Meter 
Size:
38 cm - 40 cm 
Temperature:
22°C - 28°C 
Food:
Invertébrés, nourriture congelée (grande taille), poissons (petits poissons) 
Tank:
~ 1000 Liter 
Difficulty:
Pour aquariophiles éprouvés 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-09-28 13:12:12 

Husbandry

Pendant longtemps cette espèce était dans un groupe à part entière mais depuis peu elle se trouve dans la famille des Scorpaeniformes. Il s'agit de poissons drôles, presque merveilleux avec leur nageoires pectorales allongées telles des ailes. Ces poissons se nourrissent essentiellement de petits invertébrés trouvés dans le sable. L'aquarium doit comporter une grande surface de sable et être bien rôdé afin que de nombreux petits animalcules puissent s'y développer. La nourriture inerte est souvent rejetée. Un large espace de nage libre doit leur être proposé. Poisson à réserver aux aquariophiles expérimentés.

Pictures

Juvenile


Commonly

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Husbandry know-how of owners

Dennis am 19.09.17#2
habe so einen Fisch bei Transmarine in Nürnberg erhalten. Er wurde als D. orientalis geführt, weshalb ich ihn auch hier einstellen möchte. Obwohl er eher dem D.gilberti ähnlich sieht.
Zum Zeitpunkt dieses Berichtes ist er etwa 15 cm lang.

Der Fisch ist sehr zutraulich und nicht scheu. Ich kann mich nur anschliessen. Diese Fische dürfen auf keinen Fall in einem zu dicht 'bebautem' Riffaquarium gehalten werden. Habe mein Meerwasserbecken gleich beim Einrichten auf solche Fische bzw. Lambis Schnecken und Sandaale abgestimmt.

Es ist sehr amüsant den Fisch bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten. Er macht grabende, stochernde Bewegungen mit den Bauchflossen, bzw mit den ersten Strahlen seiner riesigen Brustflossen. Aber nicht nur bei dieser Aktion schön anzuschauen. Vor allem auch wenn er mit voll gespreizten Brustflossen durchs Becken 'geht' ist er ein absoluter 'Eye-Catcher'

Der Dactyloptena geht bereits sehr gut ans Futter und frisst alle Sorten von Frostfutter. Pelletfutter werde ich noch probieren. Von den anderen Fischen wird er mit Respekt behandelt. Er selber ist den anderen Beckeninsassen absolut friedlich gegenüber, wobei ich bei kleinen Fischen und Garnelen, Krebsen und Krabben vorsichtig wäre.

ACHTUNG: vor dem Einsetzen MÜSSEN alle bodenbewohnenden Anemonen entfernt werden. Das Tier erkennt Anemonen nicht als Gefahr. Der Erste wurde leider Opfer einer Teppichanemone. Allenfalls könnten Entacmea versucht werden, evtl. auch nicht stark nesselnde Floridaanemonen, die oben im Riffaufbau angesiedelt werden. Besser wäre aber auf diese Tiere zu verzichten.

Vor nachtaktiven, Unruhe stiftenden Fischen wie beispielsweise Muränen würde ich, genauso wie von sehr großen Mitbewohnern abraten, da wenn er aufgeschreckt wird er wild durchs Becken schiesst und sich dabei verletzen, verklemmen bzw in eine Anemone schwimmen könnte. Diese Fische können extrem schnell sein.

Wenn ein 'Schmetterlingsfisch' ans Futter geht und für genügend Sandfläche gesorgt wird und die anderen Pflegehinweise berücksichtigt werden, würde ich ihn als relativ pflegeleicht einstufen.

Absoluten Neueinsteigern in die Meerwasseraquaristik würde ich diesen schönen, kuriosen und im Handel noch relativ seltenen Fisch nicht empfehlen. Meerwasseraquarianer mit Erfahrung und 'alten Hasen' auf jeden Fall.
nero am 22.08.05#1
Beide Fotos zeigen Dactylopterus volitans, nicht Dactyloptena orientalis. Dies ist an der geteilten ersten Rückenflosse und den nicht ausgezogenen Brustflossenstrahlen zu erkennen.
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