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Eviota atriventris Gobie


Profile

lexID:
393 
AphiaID:
712864 
Scientific:
Eviota atriventris 
German:
Schwarzbauchgrundel 
English:
Blackbelly Dwarfgoby, Neon Dwarfgoby, Neon Eviota 
Category:
Gobiidés 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Eviota (Genus) > atriventris (Species) 
Initial determination:
Greenfield & Suzuki, 2012 
Occurrence:
Raja Amat, Brunei Darussalam, Lembeh Strait, Komodo (Komodo Island), Australie, Bali, barrière de récif, Bornéo, Cebu, Chine, Corée, Flores, Îles Banggai, îles Ryuku, îles Salomon, Indonésie, Japon, Java, Malaisie, Nouvelle Calédonie, Pacifique Ouest, Palau, Papouasie Nouvelle Guinée, Philippines, Queensland, Sulawesi, Taiwan, Thaïlande, Togian 
Sea depth:
3 - 20 Meter 
Size:
bis zu 3cm 
Temperature:
24°C - 26°C 
Food:
Copepods, Ostracodes (seed shrimps), Frozen food (small sorts), Amphipods, Fish eggs, Oyster eggs, artémias, bosmides, cyclopes, Daphnia salina, le zooplancton, mysis, nauplies d'artémias, nourriture en flocons, nourriture ultra fine, nourriture vivante, oeufs de homard 
Tank:
~ 100 Liter 
Difficulty:
facile 
Offspring:
Easy to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-02-24 20:32:56 

Élevages

Eviota atriventris est facile à élever. Vous trouvez des élevages en commerce. Si vous voulez avoir un Eviota atriventris demandez du élevage a votre commerçant au lieu du sauvage. Comme ça vous aidez a protéger la nature.

Husbandry

Espèce facile à maintenir dans un petit bac non peuplé de poissons grands et rapides. Idéalement en bac spécifique avec d'autres gobies. La prise de nourriture ne pose aucun problème si elle est adaptée à la taille de la bouche, donc pas trop grande. Espèce peu fragile !



Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

fizzlibuzzi am 24.02.18#6
Ich pflege seit 4 Tagen diese Tiere und möchte meine bisherigen Erfahrungen teilen. Vielleicht mache in ein paar Monaten noch ein Update.

Verkauft wurden die Tiere unter dem Namen Schwarzbauchgrundel. Dieser Name scheint aber überhaupt nicht üblich zu sein und wurde wohl teilweise der englischen Bezeichnung "Blackbelly Dwarfgoby" entlehnt.

Im Meerwasserlexikon vom Natur und Tier - Verlag, 2013 wird dieses Tier als Eviota Pellcuida bezeichnet und kommt laut Autorenaussage am häufigsten in den Handel. Bei fishbase.org bzw. fishbase.se wird er wie hier unter Eviota atriventris geführt.

Der Verkäufer hat mir erklärt, dass es sich bei meinen erworbenen Tieren um Nachzuchten aus England handelt.

Den Transport in ihr neues Heim haben die Tiere anstandslos überstanden. Die Tiere kommen schon regelmäßig zum Vorschein, verschwinden aber häufig auch wieder. Da diese Grundeln die einzigen Fische in meinen 60 Liter Aquarium sind, erwarte ich in Zukunft ein weniger versteckte bzw. scheue Lebensweise. Ich wurde gewarnt, dass die Tiere am Anfang aus dem Becken springen könnten. Ich glaube diese Gefahr besteht nur wenn die Tiere nicht auf dem kürzesten Weg einen Unterschlupf finden, eine Flucht nach oben dürfte nicht dem natürlichen Fluchtreflex entsprechen (Das gilt natürlich nicht wenn ich nur mäßig viele Versteckmöglichkeiten anbiete, vor allem wenn die Tiere frisch eingesetzt sind). Ich habe Riffkeramik die wie ein Schweizer Käse durchlöchert ist, an quasi jeder Stelle können die Tiere einen sicheren Unterschlupf finden, daher werden Sie wohl auch nie aus dem Wasser springen.

Sie picken und fressen alles was so im Aquarium lebt und die passende Größe hat. Frostfutter wird auch angenommen. Anscheinend sind sie keine Kostverächter, typisch für Grundeln eben.
Christopha am 19.03.10#5
Habe 5 dieser Grundeln (seit über 1,5 Jahren) in meinen 500 Liter Becken.
Sie leben alle zusammen in einer großen Seriatopora caliendrum (etwas größer als ein Handball).
Weder untereinander noch mit anderen Beckenbewohnern (Zebrasoma flavescens, Pseudocheilinus hexataenia, Amphiprion ocellaris, Pterosynchiropus splendidus) gibt es Probleme.
Sehr schön ist es sie bei der Fütterung zu sehen.
Alle stehen um die Koralle und schnappen sich was sie bekommen können auch im Verhältnis zur Körpergröße sehr große Brocken.
Sobald man sie aber stört, verschwinden sie blitzschnell in der Koralle.

GD am 27.10.09#4
Die Grundeln sind bei mir überhaupt nicht scheu. Ich habe drei Stück, wobei eine sich abgesondert hat. Alle bevorzugen strömungsarme, nicht zu helle Bereiche. Sie zeigen keinerlei Scheu vor meinem Segelflossen- und Borstenzahndoktorfische. Auch meine drei Acanthops lassen sie in Ruhe. Zwei halten sich steht’s zusammen auf und eines der beiden hat nun begonnen eine Höhle im Lebendgestein zu säubern. Lediglich wenn sich eines der Tiere auf den Balzplatz der Elacatinus multifasciatus verirrt wird es von dort verjagt. Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade diese kleinen Juwelen im Becken mit etwas weniger Licht und weniger Strömung besser zurecht kommen und das gleiche verhalten wie im Korallenriff zeigen. Auf diese Weise kann ich auch im etwas größeren Becken mehrere dieser Zwergarten halten und mich gleichzeitig an allen erfreuen. Der Besatz und die Gestaltung des Beckens spielt dabei sicher auch eine Rolle, es zählen halt nicht nur die Wasser und Lichtwerte, die sind nur Voraussetzung.
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