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Pseudochromis aldabraensis Pseudochromis d'Aldabra


Profile

lexID:
26 
Scientific:
Pseudochromis aldabraensis 
German:
Aldabra-Zwergbarsch 
English:
Orange dottyback 
Category:
Pseudochromidés 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pseudochromidae (Family) > Pseudochromis (Genus) > aldabraensis (Species) 
Initial determination:
Bauchot-Boutin, 1958 
Occurrence:
Iran, Pakistan, Quatar, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Arabie-saudite, Bahreïn, golfe d'Aden, golfe persique, Oman 
Sea depth:
1 - 20 Meter 
Size:
bis zu 9cm 
Temperature:
24°C - 28°C 
Food:
artémias, cyclopes, krill, le zooplancton, mysis, nourriture en flocons, oeufs de homard 
Tank:
~ 600 Liter 
Difficulty:
moyen 
Offspring:
possible to breed 
Toxicity:
non-toxic 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-04-24 12:57:25 

Élevages

Des élevages de Pseudochromis aldabraensis sont possibles. Malheureusement il y en a pas assez pour le commerce. Si vous vous intéressez pour Pseudochromis aldabraensis demandez a votre commerçant du élevage. Si vous avez déjà Pseudochromis aldabraensis essayez vous même de faire un élevage! Vous pourriez aider au commerce et de protéger la nature.

Husbandry

Originaire du Golfe Persique et des Iles Aldabra. Facile à maintenir mais également béliqueux comme d'autres espèces de Pseudochromis. Nécessite de bonnes cachettes et est un véritable solitaire. Ne doit pas être associé à d'autres poissons de son espèce.



Pictures

Adult


Commonly


Husbandry know-how of owners

John am 18.07.11#5
Von der Optik her einer der schönsten Zwergbarsche die es gibt. Aber leider auch einer der streitsüchtigsten die es gibt. Eignet sich nur bedingt für ein Gesellschaftsbecken. Mitbewohner, die kleiner sind als er weder regelmäßig durchs Becken getrieben, legt sich auch gerne mal mit Lippfischen an, die größer sind als er. Wächst sehr schnell. Pflügt auch gerne mal das Becken in gewissen Bereichen um wenn das Becken Korallensand als Grund hat. Hat immer mindestens zwei bis drei Versteckmöglichkeiten in der er ausweicht aber die werden sehr massiv verteidigt wenn vor allem kleinere oder gleichgroße Fische sich nähern. Blennys und Korallenwächter mag er gar nicht mit denen kommt es richtig zu handfesten Auseinandersetzungen. Das ist eigentlich kein Problem wenn das Becken groß genung ist, halte ihn in einer 1200 Ltr. Anlage. Steine, die am Bodengrund liegen oder angelehnt sind gräbt er frei bis auf den Glasboden. Nimmt auch oft Korallensand ins Maul und transportiert ihn durchs Becken und verteilt in so wie er es für richtig hält. Spuckt den Sand auch oft auf Niedertiere, Korallen, Scheibenanemonen, Muscheln, die ihm nicht passen. Frist Frostfutter (alle Sorten) und ab und an auch Trockenfutter. Ist ein Dauerschwimmer und Dauersucher, für kleine Becken unter 500 Ltr. meiner Meinung nach nicht geeignet. Hat einen ausgeprägten Bewegungsdrang, ist sehr flink und wendig, paßt nahezu in jede Spalte trotz seiner Endgröße von 9-10 cm. Fazit ein ganz schöner Rabauke, der sich auch hier und da mit jüngeren Doktorfischen streitet und den Bodengrund öfter mal ganz neu verteilt. Niedertiere aber sonst in Ruhe läßt.
Flensriff am 15.08.09#4
Hat im kleinen Becken die Krabbenaugengrundeln total zerfleddert und wurde ausgewiesen ins Große. Dort erwartete ihn ein halb so großer Springeri und wir hatten große Befürchtungen. Aber nach anfänglichen Jagereien (die mal wieder vom Lippfisch ausgebremst wurden), verstehen die beiden sich jetzt offenbar recht gut.

Entweder sie gehen sich aus dem Weg, oder schwimmen mal umeinander rum oder tänzeln sogar.
thor am 14.07.09#3
Kaufte am 27.3.2009 2 Nachzuchttiere von PRO-MARIN mit jeweils 3cm Länge.
Die Fische waren von Anfang an trotz ihrer geringen Größe wenig scheu.Wuchsen in 3 Monaten sehr gut auf momentan 5,5cm.Als Futter wird fast alles akzeptiert:Flockenfutter,Frostfutter und Lebendfutter.Ihre Aggressivität ist in meinem Becken (300l netto mit 10 Beifischen)wenig bis gar nicht ausgeprägt,was wahrscheinlich mit ihrer Größe im Vergleich zu den anderen Fischen zusammenhängt.P. aldabraensis halten sich bei mir bevorzugt im unteren Beckendrittel auf,machen aber auch Ausflüge in andere Beckenregionen.
Ich kann bis jetzt keine negativen Eigenschaften über diese Art berichten;daher kann ich diese Art,vor allem als Nachzuchttier (und wegen der herrlichen Färbung)nur wärmstens empfehlen.
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