Anzeige
Fauna Marin GmbH Tunze.com Amino Organic Tropic Marin Meerwasser24.de Riff-Fische-des-Korallendreiecks

Translation in process
We're updating the page. There might be some translation errors. Sorry about that ;-)

Opistognathus randalli Gobie de Randall


Profile

lexID:
293 
AphiaID:
712628 
Scientific:
Opistognathus randalli 
German:
Brunnenbauer 
English:
Black Cap Jawfisch 
Category:
poissons-mâchoires 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Opistognathidae (Family) > Opistognathus (Genus) > randalli (Species) 
Initial determination:
Smith-Vaniz, 2009 
Occurrence:
Lofoten Islands, Timor, Komodo (Komodo Island), Celebes Sea, Bornéo, Indonésie, Malaisie, Mer de Banda, Philippines, Sulawesi 
Sea depth:
5 - 32 Meter 
Size:
9 cm - 10 cm 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
artémias, bosmides, cyclopes, krill, mysis, nourriture congelée (grande taille), nourriture en flocons, oeufs de homard 
Tank:
~ 200 Liter 
Difficulty:
moyen 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-03-28 18:02:46 

Husbandry

Espèce essentiellement originaire de Bali et non des Caraïbes. L'acclimatation de cette espèce peut s'avérer délicate au début en raison de sa grande timidité. En captivité l'espèce accepte toutes les nourritures usuelles mais au commencement elle préfère les nourritures de taille assez grande. Par la suite l'espèce mangera aussi des granulés et des flocons. Ne s'éloigne jamais très loin de sa cachette. Cette espèce ne doit pas être maintenue en compagnie de poissons agressifs. Ces poissons sont robustes et rarement malades. Il convient de bien couvrir le bac surtout au début car sinon les poissons risquent de sauter hors de l'aquarium, le plus souvent la nuit.



Pictures

Commonly

1
1
1
1
1
1
1
1

Husbandry know-how of owners

Merlinuluigi am 01.09.20#4
Ich pflege diese tollen Tiere nun seit einem halben Jahr.
Gekauft hatte ich ein Pärchen, welche nun aber beide je in einer anderen Seite des Beckens leben.

Becken: 350l
Aufbau: Luftig mit drei "Standflächen" am Boden
Sandhöhe: fein 5-8 cm
Fische: Pseudocheilinus hexataenia, Halichoeres chrysus, Halichoeres timorensis, Labroides dimidiatus, Oxycirrhites typus, Zebrasoma Scopas ca. 12cm
Futter: 70% Frofu Mix, 20% Flockenfutter/Pellets, 10% Lebend futter Artemia, etc.

Für "Pablo & Chapo" hatte ich bevor ich sie einsetzte 5 Höhlen vorgefertigt. Der Händler meinte das dies nicht funktioniere. - Sie lieben sie :)

Höhlen vorfertigen: Ohne Plastikrörchen! Der Aufbau MUSS auf dem Glasboden des Aquarium stehen. Danach kann man am Fusse des Aufbaus oder freistehend eine Höhle aus Steinen bauen. Die höhle braucht ein Dach. Sie sollte mindestens so groß sein wie der Fisch und wenn möglich mehrer Ein/Ausgänge haben. Schaut auf einen natürlichen Effekt und klebt wenn möglich noch Korallen/Zoas darauf. Schau das die gesamte Höhle nicht zu hoch ist und einen zu großen Eingang hat (Sonst sind dort bald andere Gäste). Der Eingang meiner Brunnenbauer war ca. 2cm, sie haben ihn auf 1cm zugemauert (dh. genau so gross wie der Kopf).
Vor allen Höhlen verteilt man noch Korallenbruch von 1-2 cm (Bei mir sind es Äste von vergangenen Korallen)

Der Sand muss nicht besonders tief sein. Die Brunnenbauer werden nicht hauptsächlich den Sand auftürmen, sondern die Bruchstücke die sie finden.

Verhalten: Am Anfang werden sie Nachts und manchmal Tags im freien Sitzen.
Sie sind kaum zu sehen und wechseln oft ihren Standort.
Dies gehört zur Eingewöhnung dazu und dauert etwa 1-3 Monate. Bitte lässt sie in dieser Phase einfach machen und beobachtet sie aus der Entfernung.
Nach dieser Zeit werden sie Sesshaft und beginne den Ausbau Ihres neuen Heims.

Fressen: Sie fressen alles von Lebend bis Flockenfutter. Bitte beobachtet sie beim Füttern (vor allem Anfangs) von weiter weg. Die Tiere müssen sich sicher fühlen damit sie das Futter vor der Höhle schnappen. Mit der Zeit kann man auch näher ran.
Separat füttern muss man sie nur wenn sie durch zuviel vorbeischwemmende Fische gestört werden beim Fressen.

Bis Heute haben sie ihren festen Standort. Ich kann nun auch bis ganz an die Scheibe ohne das sie angst bekommen. Sie sind jedesmal zum Schrein komisch wenn sie einen schon aus der Ferne beobachten. Ich liebe diese Fische und würde sie für nichts mehr hergeben.
Chironexfleckeri am 24.05.06#3
Hallo, ich hatte schon mal meine Eindrücke bzw. Erfahrungen über diese bizarren Brunnenbauern geschrieben. Auch der engl. Name Black Cap Jawfisch sagt schon alles. Sie haben sich jetzt eine Höhle geteilt, jedoch hat jeder seinen eigenen Eingang. Das sieht lustig aus, auch wenn sie zum fressen rausschwimmen und dann blitzschnell rückwärts wieder in die Höhle finden, das ist einfach toll. Also ich finde sie absolut geil, auch, wenn ich Besuch habe schauen sie aus ihrem Loch und man kann deutlich sehen, wie sie den Kopf verdrehen um einen hinterherzuschauen. Selbst, wenn sie einige cm aus ihrem Loch kommen, stellen sie sich aufrecht hin und wedeln buchstäblich mit dem Schwanz. Ich interpretiere das als Drohgebärde. Falls jemand näheres darüber weiß, würde ich mich über seine Erfahrungen und Tipps freuen. Ich würde auch gern ein Foto präsentiern, weiß aber nichtob dies hier möglich ist. MfG
ulka am 02.05.06#2
Ich musste meinen wieder abgeben. Er ist extrem schreckhaft und braucht ein Becken ohne grosse bzw. agressive Fische. Bei mir wurde er zwar nicht angegriffen, aber ständig gestört. Die Drohgebärden beruhigen ihn nicht. Futteraufnahme und Krankheitsanfälligkeit sind als normal einzustufen. Bei mir nahm er sofort Artemia und Mysies und war auch gesund. Die 250l sind für ein Artbecken bzw. für geringen und harmlosen Besatz gedacht. Ansonsten braucht er gröberen Bodengurnd zum Bauen seiner Höhlen.
4 husbandary tips from our users available
Show all

Discussion

Last comment in the discussion about Opistognathus randalli

Last comment in the discussion about Opistognathus randalli