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Dardanus megistos Bernard l'ermite


Profile

lexID:
889 
AphiaID:
208700 
Scientific:
Dardanus megistos 
German:
Weisspunkt-Einsiedlerkrebs 
English:
White-spotted Hermit Crab 
Category:
bernard l'ermite 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Malacostraca (Class) > Decapoda (Order) > Diogenidae (Family) > Dardanus (Genus) > megistos (Species) 
Initial determination:
(Herbst, ), 1804 
Occurrence:
Mozambique, the Chagos Archipelago (the Chagos Islands), the Cocos Islands / Keeling Islands, Myanmar, Ashmore and Cartier Islands, Tuamoto Islands, Mayotte, Wallis and Futuna, Afrique de l'Est, Australie, Chine, Comores, Fidji, Hawaii, île de Guam, île Maurice, îles de Cook, îles Marschall, îles Ryuku, Inde, indo pacifique, Indonésie, Japon, Kenya, La Réunion, Madagascar, Malaisie, Maldives, Mer d'Adaman, Mer de Banda, Nouvelle Calédonie, Océan Indien, Palau, Philippines, Polynésie Française, Rodriguez, Seychelles, Singapour, Somalie, Sri Lanka, Tahiti, Taiwan, Tansanie, Thaïlande, Vietnam 
Sea depth:
1 - 60 Meter 
Size:
15 cm - 20 cm 
Temperature:
24°C - 29°C 
Food:
Predatory, Frozen food (small sorts), Detritus, algae grazer, epiphytes feeder, Carrion, algues, arénicole, chair de moules, escargots, krill, mysis, nourriture congelée (grande taille), oursin, poissons (petits poissons), salade 
Tank:
~ 100 Liter 
Difficulty:
très facile 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-07-13 18:21:49 

Husbandry

Informations sur la maintenance de ce bernard l'ermite par Silvio Heidler : cette espèce est inappropriée pour l'aquarium spécifique d'invertébrés. Il est très fort et arrache de nombreux coraux et algues de leur emplacement d'origine. Maintenance en revanche facile dans les bacs peuplés de poissons, tous les déchets des animaux seront utilisés pour l'alimentation. Les bernard l'ermite sont des ennemis des escargots étant donné que les bernards l'ermites grandissent constamment ils sont toujours à la recherche de nouvelles coquilles leur servant de maison. Les mollusques seront alors tout simplement dévorés et leur coquille habité. Il est important de déposer à intervalles réguliers des coquilles d'escargots plus grands dans le bac. Dès que le bernard l'ermite aura déménagé les coquilles vides plus petites pourront être retirées; filtration par écumage et filtre à ruissellement, si possible aussi en utilisant un filtre à charbon actif. Le brassage et l'éclairage sont plutôt de moindre importance.
Informations de maintenance de la part de Peter Pigl : "maintenance facile dans un bac à poissons", ceci est plutôt à déconseiller vu la mauvaise expérience que j'ai pu faire avec un bernard l'ermite de cette espèce. En 1998 j'en avais ramené un des Maldives et il s'agissait de l'animal le plus agressif jamais maintenu dans mon aquarium. Il réussit à attraper par la caudale un poisson hérisson de 25 cm. Le poisson n'a aucune chance de se libérer de cet hôte qui l'attaqua immédiatement. Après un sauvetage il manquait déjà la moitié de la queue du poisson hérisson. Deux autres grands poissons avaient également disparus du bac. La maison du nernard l'ermite n'avait que 6/7 cm. Particularités : ces bernards l'ermites sont de véritables prédateurs. Ils cherchent sans cesse de la nourriture dans l'aquarium et idéalement il faudrait les nourrir de façon ciblée avec des morceaux de chair de poisson ou de calamars. Une croissance n'est possible que si des coquilles plus grandes sont régulièrement mises à disposition.

Pictures

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Husbandry know-how of owners

AnneMariesHomereef am 12.07.18#10
Auch ich erlag der Schönheit dieses "Rüpels",
habe gedacht, dass er wunderbar in den Beruhigungsbereich meines beleuchteten Sumpffilters (100L/Vol.) aufgehoben wäre, irrtum.
Nach der 2. Häutung erschien es mir ein wenig zu klein, also erwarb ich ein größeres Aq. in dem er seit dem lebt.
Natürlich wollte ich Energiekosten sparen und schloss die neue Behausung über ein Rohrsystem einfach an den Wasserkreislauf des Hauptbeckens an, Heizung und Rückförderpumpe leisten das ohne weiteres, nun laufen durch sein Becken ca. 1000L/h, die dann wie das andere zu reinigende Wasser durch den Rieselfilter in den Sumpff.
Nun, es war gut (das zeigt sich immer wieder wenn ein neuer Bewohner dazu kommen soll), dass ich mich vorher über "Dardanus Megistos" informierte.
Hätte ich ihn in mein Schaubecken mit niederen und Fischen gesetzt, hätte es eine Katastrophe gegeben. Da ich Kontakt zu einem Fischhaus habe, bekomme ich regelmäßig Fisch und Muschelreste, mittlerweile diniert dieser Einsiedler 4 bis 5 Pfeffermuscheln am Tag, oder in der Menge anderes Meeresgetier.
Ich musste mir eine 2. Greifzange kaufen, dass ich ihn (wenn etwas in seinem Becken zu tun ist) mit einer ablenken kann und mit der anderen arbeiten kann, schon allein, wenn man am Becken vorbei geht, stellt er sich auf wie eine angreifende Tarantel, Muschelgehäuse knackt er ohne mit der Wimper zu zucken, soviel zur Aggressivität.
Trotz des relativ geringen Mehraufwandts bin ich froh diesen Einsiedler bekommen zu haben, ein wunderschönes agiles Tierchen!
Phantasia am 07.06.12#9
Wir halten seit September 2011 einen Faust großen Dardanus megistos Weisspunkt-Einsiedler in einem eigenen Artenbecken.

Der Dardanus megistos ist das angriffslustigste Tier, was ich je in einem Aquarium gesehen habe. Selbst vor einer Hand macht er keinen halt und stürmt sogar zeitweise bei Arbeiten im Becken förmlich darauf zu. Einmal nicht ganz aufgepasst hat er einen Finger zu fassen gekriegt und wir haben 15 Minuten gebraucht um seine große Schere mit einer Pinzette aufzukriegen so das er los lies. Was er einmal hat gibt er nicht wieder her, sondern zieht es mit und mit in sein Gehäuse. Also wirklich Vorsicht!

Die Vergesellschaftung mit anderen Tieren - egal ob Korallen, Fische oder Krebstiere - halte ich für unmöglich. Alte Korallen wie z. Bsp. eine Dendronephthya mit Stacheln fraß er schneller auf als man sehen kann.

Er sieht wirklich ALLES als seine Nahrung an.

Gefüttert wird er alle 2-3 Tage abwechselnd mit Muschelherzen, einem Mix aus Futtertabletten, feinerem Granulatfutter, etc..

Größere Muschelgehäuse sind etwas schwierig zu bekommen. Bei ebay teilweise recht teuer haben wir unsere Augen anderweitig offen gehalten. Auf dem holländischen Wochenendmarkt sind wir auf Wellhornschnecken (Buccinum undatum) aufmerksam geworden, die auf einem Fischstand verkauft wurden. Diese sind so groß gewesen, dass wir eine mitgenommen haben und das Gehäuse war optimal. Kostenfaktor: gering!

Ansprüche an die Wasserqualität hat er nicht. Wir halten lediglich die Salinität konstant und füllen stets verdunstetes Wasser nach. Ab und zu (1 x pro Monat) erfolgt ein großer Wasserwechsel, wir haben jedoch auch einen Abschäumer und eine Strömungspumpe mit Innenfilter im Becken, letzterer wird wöchentlich gereinigt.

Im groben Bodengrund und auf dem Aufbau aus Riffgestein wimmelt es mittlerweile von Kleinstlebewesen, an den Scheiben sind viele Seescheiden zu finden. Deshalb füttern wir gelegentlich auch ein wenig Staubfutter für diese zu.

Alles in allem eine echte Bereicherung und in einem ausreichend großen Becken sehr leicht zu halten. Ein 30 Liter Nano reicht sicher für den Anfang, da er aber recht schnell wächst wären 60 oder 100 Liter sicher angebracht.
BenKimmich am 22.04.12#8
Der Dardanus megistos - Weisspunkt-Einsiedler lebt im Meer auf dem Boden. D.h. er wandert über Sandflächen und Seegraswiesen auf der Suche nach Fressbarem. Er frisst auch Algen z.B. Caulerpa prolifera. Im Aquarium muss er viel Platz auf dem Sand haben! Ich halte ein Exemplar seit einigen Monaten in einem 980Liter Becken und obwohl er bereits massiv gewachsen ist (trotz wenig Futter) bleibt er auf dem Sand. Er ist ständig in Bewegung.
So schön wie der Einsiedler auch aussieht, schon alleine auf Grund seiner Grösse benötigt er ein sehr grosses Becken.

Gruss Ben

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