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Elysia verrucosa



Profile

lexID:
1832 
AphiaID:
494479 
Scientific:
Elysia verrucosa 
German:
Saftsauger 
English:
Woolly Leaf Slug 
Category:
Sacoglossa 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Sacoglossa (Order) > Plakobranchidae (Family) > Elysia (Genus) > verrucosa (Species) 
Initial determination:
K. R. Jensen, 1985 
Occurrence:
Australie, Indonésie, Singapour 
Size:
1.5 cm - 2 cm 
Temperature:
22°C - 26°C 
Food:
algues, spécialiste de la nourriture 
Difficulty:
There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2006-11-09 19:08:20 

Husbandry

Elysia verrucosa K. R. Jensen, 1985

Elysia verrucosa is a tiny slug and grows up to 1,5- 2,0 cm in length. The parapodia are often held in ruffles.Some have a black border around the parapodia. This seaslug have a a fuzzy or woolly appearance and is commonly known as Woolly leaf slug.

Elysia verrucosa feeds on green seaweed Chaetomorpha and on Hairy green seaweed Bryopsis.

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Heterobranchia (Subclass) > Opisthobranchia (Infraclass) > Sacoglossa (Order) > Plakobranchacea (Suborder) > Plakobranchoidea (Superfamily) > Plakobranchidae (Family) > Elysia (Genus) > Elysia verrucosa (Species)

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

wobbl_74 am 29.04.12#2
Habe durch Zufall vier Elysias mit Turboschnecken erworben, deren Gehäuse stark mit Bryopsis bewachsen war.
Nachdem ich die Elysia entdeckt hatte, wurden sie in einen eingehängten Ablaichkasten umgesetzt um heraus zu finden,
an welchen Algen sie saugen. Leider bisher ohne Erfolg. In dem Becken sind Bryopsis, Caulerpa prolifera, C. taxifolia und C. racemosa
sowie eine Rotalge. Die Schnecken sind schon etwas gewachsen, daher wird es eine dieser Algensorten sein.
Nach ein paar Tagen habe ich an einem Prolifera-Blatt und an der Scheibe ein spiralförmiges Gelege gefunden.
Ich denke, das stammt von den Elysia. Die Eier sind sehr klein, es wird schwierig werden die kleinen Jungschnecken zu entdecken.
Joachim Kolb am 04.03.06#1
Die Elysia kam mit Lebendgestein aus Indonesien in mein Becken. Die Saftzungenschnecke ist ein wunderbares und interessantes Tier, das ich jedem unter einer Bedingung empfehlen kann:

Solltet ihr sie in einem Händlerbecken beobachten, dann wartet auf alle Fälle, bis die Schnecke an einer Alge saugt (sie "beißt" in die Alge, spritzt Verdauungssäfte in die Alge um das Zellplasma kurze Zeit später wieder auszusaugen). Nehmt dann unbedingt den Stein mit der angezapften Alge mit. Die Schnecke ist Nahrungsspezialist und frisst normalerweise nur eine Art Alge. Bei mir hat sie nach zwei Wochen teilweise 1 - 2 Stunden suchen müssen, bis sie wieder ihre Alge gefunden hat. Inzwischen hat sich ihre Alge aber scheinbar soweit verbreitet, dass sie auf den meisten Steinen was zum Fressen findet.

Toll an dieser Elysia ist das Tarnverhalten. Sie passt sich innerhalb weniger Minuten dem Untergrund an. Von weißer Grundfarbe mit ein paar braunen oder weinroten Schlieren über hell- und dunkelgrün bis dunkelgrau. Wenn sie sich nicht bewegt, sieht man sie oft nicht. Das einzige, was immer unverändert bleibt, sind die orangenen Punkte auf den Parapodien

Die Schnecke hat ein sehr auffälliges "Schrittverhalten". Wenn sie dahingleitet, wippen die Rhinophoren und Parapodien abwechselnd nach vorne und hinten.

In der Zwischenzeit hat sie auch Nachwuchs bekommen, ich vermute allerdings, dass sie entweder Sperma zwischengespeichert hat oder sogar schon im Meer ihre Eier auf das Lebendgestein gelegt hat. Die 2 bis 4mm großen Jungen sind schneeweiß, haben aber auch schon ausgeprägte Rhinophoren und Parapodien und das auffällige "Schrittverhalten".

Letzte Woche ist leider meine große Elysia (von vermutlich einem Borstenwurm oder einer Krabbe überfallen) worden. Die gesamte hintere Hälfte der Elysia fehlt. Sie hat ganz schön gelitten (hat sich drei Tage fast nicht bewegt). In der Zwischenzeit bildet sie sich aber wieder nach hinten aus und ich hoffe mal, dass sie überlebt.

Als max. Alter werden in den verschiedenen Quellen ein paar Monate bis ein Jahr angegeben. Bei mir lebt sie jetzt 2 Monate und war bei Ankunft bereits ausgewachsen.
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