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Pseudanthias tuka Anthias turquoise


Profile

lexID:
501 
Scientific:
Pseudanthias tuka 
German:
Mirolabrichthys tuka 
English:
Yellowstriped fairy basslet, Purple Queen 
Category:
barbiers 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Pseudanthias (Genus) > tuka (Species) 
Initial determination:
(Herre & Montalban, ), 1927 
Occurrence:
Papua, Moluccas, Celebes Sea, Raja Amat, Australie, barrière de récif, Bornéo, Chine, île Maurice, Îles Banggai, îles Salomon, Indonésie, Japon, Mer de corail, Palau, Papouasie Nouvelle Guinée, Philippines, Queensland, Taiwan, Vanuatu, Vietnam 
Sea depth:
2 - 40 Meter 
Size:
10 cm - 12 cm 
Temperature:
22°C - 29°C 
Food:
artémias, bosmides, cyclopes, mysis, nauplies d'artémias, nourriture congelée (grande taille), oeufs de homard 
Tank:
~ 600 Liter 
Difficulty:
Pour aquariophiles éprouvés 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-08-18 20:06:22 

Husbandry

Si vous maintenez cette esp�ce il faudra introduire un groupe d'au moins 5 individus. Maintenance probl�matique. Une fois acclimat� et � partir du moment o� il a r�cup�r� du stress du transport il sera facile � maintenir. Il faut s'attendre � des pertes avec cette esp�ce, chaque acheteur devrait en �tre conscient. Ils sont �galement tr�s d�licats en ce qui concerne les maladies et au moment du transport. Il convient de nourrir r�guli�rement ces poissons avec du zooplancton, des art�mias vivants, des puces d'eau, de la nourriture congel�e comme des art�mias, des mysis et des bosmides. Nourrissez les poissons plusieurs fois par jour avec de la nourriture congel�e diverse ! Il est pr�f�rable de nourrir souvent mais avec des petites quantit�s plut�t qu'une seule fois mais en grande quantit�. Ces poissons ne peuvent emmaganiser de r�serves pouvant subvenir � leurs besoins nutritionnels journaliers. Ils ont besoin d'�tre nourris au moins 3 fois par jour, voir 6 fois au d�but, selon la quantit� de poissons pr�sents. Un m�lange de diverses nourritures congel�es s'est av�r� �tre la meilleure solution.



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Husbandry know-how of owners

bjmayer am 01.04.15#4
Ich pflege meinen Schwarm seit über einem Jahr. Sind in der Umstellung recht heikel. Hier sollte man wirklich sehr darauf achten in welchem Zustand die Tiere beim Händler sind. Hier entscheidet sich ob man sie durchbekommt.
Sehr zu empfehlen ist auch der Umstand, dass andere Anthiasarten im Becken sind, die fressen. So gelingt die Umgewöhnung schneller/einfacher.

Fressen : Lobstereier, Fischeier, Artemia und der grösste auch Mysis.

Abwechslungsreich füttern, am Anfang eher kleine Portionen und öfter..

Einmal eingewöhnt, eine Bereicherung für das Becken !!

Schwierigkeitsgrad: Kein Anfängertier !!
Manuel1991 am 24.05.12#3
Falls ihr eure Tukas mit Trokenfutter füttern wollt, diese es aber nicht fressen: Probiert es mit Artemia Trockenfutter!!
Nur als kleiner Tipp. :)
mmegerle am 11.12.10#2
Ich pflege einen kleinen Schwarm mit 4 Tieren seit nunmehr 2 Jahren. Habe 5 juvenile gekauft und einer ist gleich zu Anfang ausgeblieben. Einer der vier wurde langsam über Monate zum Männchen und einer ist Sekundärmännchen. Die Tukas sind eine echte Bereicherung für ein Riffbiotop, weil sie, nach Eingewöhnung die Freiwasserzone besiedeln in der sich sonst ja eher wenig Rifffische aufhalten.

Das allerwichtigste bei den "Tuka" ist das man sie in einem guten Zustand vom Händler bekommt.

Die Tiere dürfen vor dem Import nicht zu lange zwischengehältert sein und müssen bei Händler gleich gut und regelmässig gefüttert und wieder auf Kondition gebracht werden.

Die Tiere sind anfänglich sehr ängstlich und man kann sich ausmahlen welchen Stress Hälterung und Versand für diese bedeutet.

Einmal eingewöhnt, sind sie dann jedoch für den ambitionierten Riffaquarianer der gute Wasserbedingungen, viel Strömung und ein gut strukturiertes Riffbiotop mit viel Unterschlupf, bieten kann kein grösseres Problem.

Artemia, Lobstereier, CE und dergleichen werden als Futter gerne und gierig genommen. Die Tiere sind blitzschnell und holen sich auch in einem gut mit "Konkurrenten" besetzten Becken problemlos ihren Futteranteil. Immer natürlich vorrausgesetzt sie sind vital und das Futter sagt ihnen zu.

Die allseits kommunizierten kurzen Futterintervalle halte ich für ein Gerücht, von Leuten die keine eigenen Erfahrungen mit den Tieren haben. Ein bis zweimal am Tag ist durchaus OK und in der Urlaubsvertretung setze ich auch immer mal einen ganzen Tag aus. Auch das ist für Tiere die bei guter Kondition kein Problem - und das ist am Verhalten leicht zu erkennen.

Alles in Allem ist der PA Tuka, auch in einem kleinen Schwarm ein toller Fisch, wenn man "gute Tiere" bekommt und man ihnen dann gute Lebensbedingen bietet. Kein Anfängerfisch, aber für den fortgeschrittenen Riffaquarianer auch kein grösseres Problem.
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