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Pseudanthias evansi Porte drapeau à dos jaune


Profile

lexID:
503 
Scientific:
Pseudanthias evansi 
German:
Mirolabrichthys evansi 
English:
Yellowback anthias 
Category:
barbiers 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Pseudanthias (Genus) > evansi (Species) 
Initial determination:
(Smith, ), 1954 
Occurrence:
Afrique de l'Est, barrière de récif, île Maurice, îles Christmas, Indonésie, Kenya, La Réunion, Océan Indien, Seychelles 
Size:
9 cm - 10 cm 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
artémias, bosmides, cyclopes, le zooplancton, mysis, nourriture congelée (grande taille), oeufs de homard 
Tank:
~ 600 Liter 
Difficulty:
Pour aquariophiles éprouvés 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Related species at
Catalog of Life
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2007-10-03 11:19:43 

Husbandry

Si vous maintenez cette espèce il faudra introduire un groupe d'au moins 5 individus. Maintenance problématique. Une fois acclimaté et à partir du moment où il a récupéré du stress du transport il sera facile à maintenir. Il faut s'attendre à des pertes avec cette espèce, chaque acheteur devrait en être conscient. Ils sont également très délicats en ce qui concerne les maladies et au moment du transport.

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Husbandry know-how of owners

b.luka am 27.07.10#4
Hallo zusammen,
ich habe sechs dieser wunderschönen Tiere. Sie fressen Artemien, Mysis, Cyclops, Flockenfutter und sogar Pelletfutter. Einmal eingewöhnt sind sie meiner Meinung nach einfach zu pflegen.
Zoidberg am 24.06.10#3
Absolut nicht zu empfehlen für das heimische Aquarium. Die Tiere sind extrem empfindlich. Ich hatte 7 Tiere die sich innerhalb eines Monats auf 3 reduzierten. Ich habe die Tiere vom Händler gekauft da sie absolut futterfest waren. Auch die Eingewöhnung ging schnell und sie fraßen gerne Artemia, Bosmiden, Mysis und Lobstereier. Ich habe das Futter regelmäßig mit Knoblauch angereichert und oft auch Vitamine zugegeben. Meine Frau hat tagsüber 5-7 Mal gefüttert (kleinere Mengen) und ich am Abend sicherlich auch 3-4 Mal. Die Fische fraßen alle gierig das Futter. Doch leider hatte einer nach 2 Wochen ein Glotzauge und vegetierte vor sich hin bis er starb. Die anderen 3 Tiere verstarben nach und nach aus mir verborgenen Gründen. Die Tiere hatten plötzlich keinen Appetit mehr. Ein paar Tage später konnte ich die Tiere nur noch tot aus dem Becken fischen. Ich vermute Darmprobleme oder eventuell auch Darmparasiten. Leider bemerkt man das viel zu spät.

Wenn man bedenkt, dass einer dieser Fische etwa 20 Euro kostet ist das schon ein herber Verlust. Mehr stört mich aber daran die Tatsache, dass ich den Tieren beim Sterben zusehen musste und ich konnte nichts dagegen tun. Leute, bitte beherzigt meinen Rat: Legt euch andere Fische zu. Die Chance, dass ihr diesen Anthias auf Dauer halten könnt ist minimal wenn nicht sogar gleich Null.
Carsten L. am 16.11.07#2
Habe vor einiger Zeit 6 dieser sehr schönen Tiere zusammen mit einem Weißkehl eingesetzt wovon jetzt leider nur noch 4 Stk. da sind.
Futter nehmen sie Bosmiden, Cyclops und ab und zu verschwindet auch mal ein Artemia in ihrem mund.
Ich denke wenn man sie einmal ans Futter bekommt sind sie sehr leicht zu pflegen, jedoch das man sie ans Futter bekommt ist sehr schwer.

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