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Halichoeres chloropterus Labre vert pâle


Profile

lexID:
212 
AphiaID:
275758 
Scientific:
Halichoeres chloropterus 
German:
Grüner Junker 
English:
Black-blotched Wrasse, Dark-blotch Wrasse, Java Wrasse, Pastel-green Wrasse 
Category:
Labres 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labridae (Family) > Halichoeres (Genus) > chloropterus (Species) 
Initial determination:
(Bloch, ), 1791 
Occurrence:
the Cocos Islands / Keeling Islands, Myanmar, Komodo (Komodo Island), Cambodia, Raja Amat, Australie, barrière de récif, Îles Banggai, îles Salomon, Indonésie, Malaisie, Pacifique Ouest, Palau, Papouasie Nouvelle Guinée, Philippines, Singapour, Thaïlande, Vietnam 
Sea depth:
1 - 10 Meter 
Size:
bis zu 18cm 
Temperature:
25°C - 29°C 
Food:
artémias, crabes, cyclopes, krill, moules, mysis, nourriture congelée (grande taille), nourriture en flocons, oursin 
Tank:
~ 1500 Liter 
Difficulty:
pas pour les débutants 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2006-03-01 21:38:46 

Husbandry

Selon la révision du genre de début 2006, ce poisson connu sous le nom de Halichoeres chloropterus est désormais appelé Hemicoris chloroptera. Acclimatation facile. N'est pas agressif mais méfiance avec l'introduction de poissons du même genre. Il a besoin d'une couche de sable importante. Il va directement dormir dès l'extinction de l'éclairage HQI.



Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

The_Birdeater am 16.02.19#11
Und nochmal ein Update meines grünen Junkers.
Ja ich habe "Mr. Green" immer noch. Trotz seiner teils negativen Eigenschaften kann ich mich dennoch nicht von ihm trennen.
Obwohl ich bereits über seine übelen Marotten und Allüren berichtet habe, möchte ich trotzdem nochmal ein paar Zeilen über diese Art schreiben.
Der Bursche hat nun gut 18cm erreicht und scheint auch nicht mehr zu wachsen. Zum Glück!
Seine schöne grüne Farbe hat er beibehalten und die rosa-pinke Gesichtsmaske ist nun richtig ausgeprägt. Auch Rücken- und Afterflosse sind nun stärker ausgefärbt. Ich würde ihn ja gerne mal fotografieren und hier verlinken, aber leider ist er ziemlich kamerascheu und macht sich sofort aus dem Staub wenn er nur das Smartphone in meiner Hand sieht. Es ist echt erstaunlich wie der Fisch auf bestimmte Dinge außerhalb des Beckens reagiert.

Über die Jahre konnte ich sein Verhalten nun genau studieren. Er killt oder bekämpft nicht jeden neuen Fisch. Das muss ich revidieren.
Instinktiv hasst er aber scheinbar alle Fische, die in irgendeiner Weise natürliche Nahrungskonkurrenten sind. Spitzkopfkugelfische, Feilenfische, bestimmte Barsche z.B. gehen bei mir absolut nicht. Dagegen funktionierte das nachträgliche Integrieren eines roten Korallenwächter-Pärchens (N. armatus) absolut problemlos. Auch ein Arzur-Riffbarsch (C. hemicyanea) konnte ohne Probleme einziehen. Korallen werden zwar weiterhin in Ruhe gelassen, allerdings wirbelt ein knapp 20cm langer Sandschläfer einiges an Zeugs auf, wenn er sich abends zum schlafen in den Boden eingräbt. Korallen, Anemonen etc. in unmittelbarer Nähe müssen dann oft wieder freigepustet werden. Eine weitere Unsitte ist das Bewegen von Einrichtungsgegenständen. Manchmal schiebt er Steine einfach bei Seite oder dreht sie sogar um, um darunter nach etwaigen Leckereien zu suchen. Ab und an findet er tatsächlich Borstenwürmer, die er dann lange durchkaut ehe er sie verzehrt. Auch attackiert er teilweise SEHR HEFTIG die Frontscheibe, wenn ich direkt vor dem Becken stehe und von oben hantiere. Er mag wohl auch mich nicht wirklich, dabei habe ich ihm nie seine Nahrung streitig gemacht. Egal, ich mag ihn trotzdem!
Henry am 28.05.16#10
Dieser hübsche Fisch ist bei mir leider nur 3 Jahre alt geworden. Er war nie agressiv, allerdings habe ich in der Zeit von 2012 bis 2015 nur einen juvenilen Pygoplites hinzugesetzt, der ist sowieso sehr selbstbewußt. Fische sind eben Individualisten - meiner war ein absoluter Fresssack, das wurde ihm wohl auch zum Verhängnis, er hatte eine exzellente Wampe. Die Leber war vergrößert und verfettet.
The_Birdeater am 28.05.16#9
Es ist nun fast zwei Jahre her, als wir damals den grünen Junker kauften. Damals berichtete ich bereits etwas ausführlich über die Art. Der Fisch ist nun gut 16cm lang und männlich. Am Grundverhalten hat sich eigentlich nichts geändert. Allerdings ist er um einiges aggressiver geworden. Es ist nahezu unmöglich neue Fische, egal welche, in das Aquarium zu integrieren. Diese werden entweder getötet oder heftigst unterdrückt und dabei teilweise schwer verletzt. Fische jeglicher Art, die bereits vor ihm im Becken waren, werden problemlos akzeptiert und toleriert. Der einzige Fisch, der nachträglich einzog und sich erfolgreich durchsetzen konnte, ist ein junger indischer Goldringdoktorfisch (Ctenochaetus truncatus). Dieser ist selbstbewusst und wehrhaft genug und schafft es den grünen Junker halbwegs in Schach zu halten. Halichoeres chloropterus sollte m.M.n. immer als letztes in das Becken einziehen. Andersherum kann er zu einem Tyrannen werden, der seine alten Mitbewohner zwar nicht behelligt, aber keine neuen Fische mehr toleriert. Dann zeigt er sein wahres Gesicht.
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