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Cephalopholis miniata Mérou rouge à points bleus


Profile

lexID:
36 
AphiaID:
218184 
Scientific:
Cephalopholis miniata 
German:
Juwel-Zackenbarsch 
English:
Red Sea Coral Grouper, Coral Hind 
Category:
Percoïdés 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Cephalopholis (Genus) > miniata (Species) 
Initial determination:
(Forsskål, ), 1775 
Occurrence:
Eritrea, Israel, Line Islands, Mozambique, Komodo (Komodo Island), Yemen, Sudan, Papua, Djibouti, Wallis and Futuna, Raja Amat, The Chagos Archipelago (the Chagos Islands), Tuvalu, Afrique du Sud, Arabie-saudite, Chine, Comores, Egypte, île Maurice, Îles Banggai, îles Christmas, îles Ryuku, îles Salomon, Inde, Indonésie, Japon, Kenya, Madagascar, Malaisie, Maldives, Mer d'Adaman, Mer Rouge, Océan Indien, Oman, Pacifique Ouest, Papouasie Nouvelle Guinée, Philippines, Samoa américaines, Seychelles, Somalie, Sri Lanka, Sumatra, Taiwan, Tansanie, Thaïlande, Tonga, Vietnam 
Sea depth:
2 - 150 Meter 
Size:
40 cm - 45 cm 
Temperature:
22°C - 28°C 
Food:
Predatory, artémias, chair de moules, crevettes, crevettes servant de nourriture, Invertébrés, krill, mysis 
Difficulty:
Pour aquariophiles éprouvés 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-11-19 21:18:27 

Husbandry

La maintenance de plusieurs mérous dans un même bac communautaire est réalisable. La compagnie de poissons chirurgiens et de poissons anges et même celui des labres nettoyeurs ne pose aucun problème. Les coraux durs peuvent croître correctement. Lors de l'achat il faut veiller à ce que les jeunes s'alimentent correctement car ils sont souvent affaiblis en raison du transport. Le récif devrait être agencé de façon telle que chaque habitant ait sa cachette. Ce grands Sacrophyton servent parfois de refuge ou d'endroit ou les poissons se reposent mais cela ne pose pas de problème particulier. Nourriture : éperlans et chair de crabes. Attention : les mérous sont des prédateurs il convient donc d'en tenir compte et de les maintenir qu'en compagnie de poissons de grande taille.

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Husbandry know-how of owners

Potamotrygon am 25.08.09#2
Ich hielt vor längerem auch einen aber er war ganz anders als oben beschrieben dies mag daran liegen das hier jeder seinen eigenen Charakter hat!
Er wusste glaube ich nicht mal was jagen ist mit ihm lebten Monate lang 2 Gelbschwanz-Demoisellen die er nicht beachtete und auch gegen keinen anderen Insassen irgendwie anstalten von agressionen zeigte.
Leider viel er einem Rotfeuerfisch nach 2 Jahren zum Opfer der inzwischen einzug hielt, als er über diesen schwamm und gestochen wurde.
Das Tier war zu diesem zeitpunkt 25cm und Fraß alles an Frostfutter Garnelen,Stinte,Muscheln und sogar Futtertabletten
Dies war aber wohl ein besonderer Glücksfall und glaube nicht das jeder so ist von daher Vorsicht!
Klassenprojekt am 07.11.05#1
von IP:


Eckdaten:
Anzahl der gehaltenen Tiere: 1
Länge des gehaltenen Tieres: ca. 15 cm
max. Länge (ausgewachsen): ca. 50 cm
Zeitraum der Pflege: ca. 24 Monate
Herkunft : Alle tropischen Riffe
Beckengröße: 750 Liter
Lichtleistung (gesamt): 500 Watt
Strömung: ca. 8000 Liter/Stunde


eigene Erfahrungen mit der Ernährung des Fisches:
Der Juwelenzackenbarsch ist ein Fleischfesser und einer der größten Räuber die man sich nur vorstellen kann. Am liebsten frisst er so viel, dass er nur noch in seiner Höhle auf der seite liegt und grad noch mit heftigem Atmen bei bewusstsein ist. Er frisst überwiegend Krebse, Garnelen, Muschelfleisch, Fische und Tintenfisch. Kleinere Exemplare nehmen auch Artemia und Mysis an während die größeren das Futter erst gar nicht beachten.
Juwelenzackenbarsche sind von Anfang an sehr scheu und gehen am ersten Tag kaum ans Futter. Aber bei gesunden Tieren ist es eigentlich nur eine Frage von ein - zwei Tagen bis er sich auf das futter stürzt. Da ist dann der Hunger größer als die Furchtsmile

Wichtig: der Miniata frisst alles was ihm ins Maul passt. Auch vor "stinkern" wie Mandarinfischen und Giftfischen (alle Rotfeuerarten) macht er keinen halt!


eigene Erfahrungen mit dem Sozialverhalten des Fisches:
Der Juwelenzackenbarsch kann mit robusten Fischen seiner größe leicht Vergesellschaftet werden. Auf Zackenbarsche anderer Art sollte man allerdings verzichten, es sei denn ihr Farbkleid unterscheidet sich total von dem des Juwelenzackenbarsches. Ich halte meinen Miniata zusammen mit einem Paddelbarsch, der doppelt so groß ist. Die beiden verstehen sich sehr gut und teilen zusammen eine Höhle. Ob das allerdings genausogut gegangen wäre, wenn der Paddelbarsch kleiner als der Miniata wäre, kann ich nicht sicher sagen.
Der Miniata ist ein sehr territorialer Fisch. Das ganze Aquarium wird als Revier angesehen. Doch dass er auf andere Fische wie Doktoren, Drücker o.ä. losgeht, konnte ich nicht beobachten. Eher gliedert er sich ein und sieht sich als "Leittier". Dieses Verhalten kann man auch gut beim Tauchen am Riff beobachten. Die Juwelenzackenbarsche liegen faul in der Höhle und achten lediglich darauf, dass keine anderen Zackenbarsche das Revier betreten.
Geht mal ein großer Drückerfisch in sein Höhle, wird dieser durch "freundliches" Kiemenklappen hochstellen zum verlassen des Ortes "gebeten". Zu beissereien ist es bisher nur mit einem barschartigen Fisch gekommen, der die gleiche Färbung hatte und den streit immer anzettelte.
Wer agressive Fische im Becken hat sollte wissen, dass es mit dem Juwelenzackenbarsch so lange gutgehen wird, bis dieser groß genug ist. Dann schliesst er das Thema einfach ab, indem er den Angreifer mit einem Schlag verschlingt.
Fische die von Haus aus zwar robust sind, aber nicht agressiv auf den Juwelenzackenbarsch reagieren, haben dabei nichts zu befürchten. Zu diesen Fischen zähle ich Drückerfische, Kaninchenfische, Doktorfische, Anemonenfische, Muränen, etc.
Juwelenzackenbarschekann man auch als sehr "launische" Fische mit großem Temprament bezeichnen.

Neuankömmlinge können sehr stark geschädigt werden. Das entscheidet der Fisch aber selber, denn es gibt Tiere die ihm nicht einen einzigen Blick würdig sind, und es gibt Tiere die er sofort zu jagen beginnt. Alles was klein ist und in die Kategorie "Mundgröße" fällt, wird solange gejagt, bis es verspeist ist.
Trotz seiner territorialen Eigenschaften passt der Miniata auf alle Riffbewohner auf, als wenn er sie bräuchte.

Der Juwelenzackenbarsch ist anfangs sehr scheu, was sich mit der Zeit ein wenig legt. Aber sein zwanghaftes "Versteckspiel" wird er sicherlich nie aufgeben. Bei der Fütterung schiesst er blitzschnell an die Oberfläche und wiederzurück in seine Höhle, mit dem Futter im Maul. Sein Verhalten kann man Nachts sehr gut beobachten.

An Korallen, Muscheln und andere sessile, niedere Tiere geht er nicht ran.


eigene Erfahrungen mit der Krankheitsanfälligkeit des Fisches:
Der Juwelenzackenbarsch ist sehr robust gegen Krankheiten. Oodinium und Cryptocarion konnte ich bis jetzt noch nie beobachten. Der Juwelenzackenbarsch zeigt keine Eingewöhnungsprobleme und ist relativ hart im nehmen.


eigene Empfehlungen zur erforderlichen Beckenausstattung:
Sehr viel Schwimmraum benötigt der Juwelenzackenbarsch nicht.Aber natürlich sollte das Becken angemessen groß sein, und Erweiterungsmöglichkeiten sind Empfehlenswert.
Da der Juwelenzackenbarsch viel frisst ist auch mit erhöhter Wasserbelastung zu rechnen. Auf eine ausreichende Abschäumung und sonstige Wasserreinigung (gegen Nitrat und Phosphat) ist zu achten. Meines Erachtens sollte man hier folgende Faustformel anwendenen: Bruttoliterzahl des Aquariums verdoppeln und daran die Leistung des Schäumers orientieren. Beispiel: 750 Liter Netto * 2 = 1500 Liter Abschäumer (gutes Fabrikat sehr wichtig).
Das Aquarium sollte immer gegen Ausbruch gesichert sein!
Zum Riffbau sollte noch gesagt werden, dass sich die Tiere gerne verstecken und ihnen deswegen auch viele Versteckmöglichkeiten geboten werden sollen.


eigene Einschätzung des Schwierigkeitsgrades:
Kategorie: 4


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Dieser Fisch eignet sich nicht für Anfänger, da er auch sehr, sehr ruppig gegen andere Fische werden kann. Zackenbarsche sind wie Panzer die von niemandem provoziert werden sollten. Wer vor hat kleinere oder größere, barschartige und agressive Fische zu halten, sollte auf den Juwelenzackenbarsch verzichten. Dieser Fisch schluckt seinen Angreifer einfach runter, ohne viel zu kauen.

Da dieser Fisch sehr selten im Handel anzutreffen ist, wird er von mir als Exot eingestuft. Er ist nicht schwer haltbar, hat aber doch einen sehr ausgeprägten Charakter. Hier spielt die Planung eine wichtige Rolle. Wer einen Juwelenzacki hat kann später mal nur noch bestimmte Fische dazusetzen. Aber die Eleganz mit der er sich bewegt, und sein prägendes Verhalten sind ausschlaggebend für diesen Fisch. Auf meiner Skala für "Interessantes Verhalten bei Fischen" bekommt der Juwelenzackenbarsch 10 von 10 Punkten.

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