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Ostorhinchus parvulus Apogon


Profile

lexID:
1552 
Scientific:
Ostorhinchus parvulus 
German:
Rotfleck-Kardinalbarsch 
English:
Red spotted cardinalfish, Red-spot Cardinalfish 
Category:
Poissons-Cardinals 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Apogonidae (Family) > Ostorhinchus (Genus) > parvulus (Species) 
Initial determination:
(Smith & Radcliffe, 1912) 
Occurrence:
Brunei Darussalam, Papua, Komodo (Komodo Island), Raja Amat, Bornéo, Îles Banggai, îles Ryuku, Indonésie, Japon, Malaisie, Pacifique Ouest, Philippines, Sulawesi, Taiwan, Togian 
Sea depth:
2 - .30 Meter 
Size:
bis zu 4cm 
Temperature:
22°C - 28/°C 
Food:
Copepods, Frozen food (small sorts), artémias, cyclopes, Daphnia salina, mysis, nauplies d'artémias, nourriture en flocons, nourriture vivante, oeufs de homard 
Tank:
~ 100 Liter 
Difficulty:
There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully 
Offspring:
None 
Toxicity:
non-toxic 
CITES:
not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-08-21 22:27:08 

Husbandry

Cette photographie a été prise chez Tropical Live Import à Menden. Ces magnifiques et petits Apogon sont très sensibles pendant le transport et rare à trouver dans le commerce aquariophile. Une fois bien acclimaté au bac alors de maintenance facile. La période critique est celle du transport et des jours suivants.

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Adult

1

Commonly


Husbandry know-how of owners

Roland-Berlin am 20.05.18#3
Ich habe vor ein paar Monaten drei dieser kleinen Tiere beim Händler kaufen können, mehr wurden leider nicht angeboten. Die zuvor beschriebenen Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung sind bei mir nicht aufgetreten. Auch verzichtete ich auf die Eingewöhnung mit der "Tröpfchenmethode", in der Vorstellung, dass ein stundenlanger Verbleib der Tiere im Beutel mehr Stress auslöst, als eine schneller Wechsel der Wasserparameter. Die Tiere haben sich nur ca. 1h lang im hinteren Bereich des (Art-)Beckens versteckt, um dann angstfrei und als Trupp den mittleren Bereich des Beckens zu bevölkern. Dann wurde auch schon gierig Futter aufgenommen. Mir gefällt sehr gut, dass die Tiere meist im Trupp schwimmen, wenig scheu und sehr gute Fresser sind. Meine Kardianalbarsche scheinen trotz Ihrer geringen Körpergröße eher größeres Futter zu bevorzugen. Futter in der Größe von Lobstereiern wird nur zögerlich angenommen. Mysis (Frostfutter) dagegen löst hektische Aktivitäten aus.
Ich habe bisher diese Tiere also als unkomplizierte Riffbewohner kennengelernt. Dir Vorstellung, dass die Tiere sehr transportempflindlich sind, und die im Handel erhältlichen Tiere nur die wenigen robusten Überlebenden einer ggf. größeren "Lieferung" sind, ist sicherlich kein Kaufanreiz.

angi am 19.08.07#2
In der Tat sehr heikel beim Transport und Umsetzen. Auch wenn stundenlang via Tropfenmethode adaptiert wurde, neigen die Tiere beim Umsetzen dazu, sich auf die Seite zu legen. Werden dann auch sofort von Garnelen oder Krabben angegriffen. Deshalb unbedingt einige Stunden in einem Netzbreeder im neuen Aqua schwimmen lassen. Da können sich sich vom Schreck erholen. Ist diese entscheidende Hürde genommen, stehen die Tiere am nächsten Tag erstaunlich gut und gehen sofort ans Futter. Auch die Schreckhaftigkeit ist wie verflogen. Lieblingsspeise bei mir lebende Tiggerpods. Wenn man diese bieten kann, ist die halbe Miete schon gewonnen. Lebende ausgewachsene Artmien werden bei mir kaum beachtet.
Jens Kallmeyer am 18.07.07#1
Eigentlich kann man von dieser Art nur abraten, denn anscheinend überleben die allermeisten den Transport nicht. Wenn man allerdings das Glück hat, eine gut stehende Gruppe dieser Tiere zu bekommen, dann sind es wunderschöne aber auch anspruchsvolle Tiere.
Sie sind nicht die üblichen Eckensteher wie die meisten Kardinalbarsche, sondern stehen als Gruppe im offenen Wasser, eher wie Anthias. Genauso ist ihre Futteraufnahme, die Tiere fressen den ganzen Tag. Wenn man sie mal schön rund gefüttert hat sind sie schon nach 2 bis 3 Stunden wieder schlank. Mit Frostfutter morgens und abends plus 6 mal Trockenfutter über den Tag verteilt scheinen sie genug Futter zu bekommen. Wer so einen Aufwand nicht treiben will sollte die Finger von diesen Tieren lassen

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