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Lutjanus indicus

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Foto: Andamanen, ndamanensee
32cm
Uploaded by AndiV.
Courtesy of the author Dr. Gerry R. Allen, Australien Image detail


Profile

lexID:
12676 
AphiaID:
835109 
Scientific:
Lutjanus indicus 
German:
Schnapper 
English:
Striped Snapper 
Category:
Vivaneaux 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Lutjanidae (Family) > Lutjanus (Genus) > indicus (Species) 
Initial determination:
Allen, White & Erdmann, 2013 
Occurrence:
Mozambique, Eritrea, Quatar, Iran, Kuwait, Myanmar, United States Minor Outlying Islands, Mayotte, Sudan, Djibouti, Yemen, Pakistan, Irak, Afrique du Sud, Arabie-saudite, Bahreïn, Bangladesh, Comores, golfe du Bengale, golfe persique, île Maurice, Inde, indo pacifique, Indonésie, Kenya, Madagascar, Mer d'Arabie, Océan Indien, Oman, Ouest de l'Océan Indien, Pacifique Ouest, Seychelles, Somalie, Sri Lanka, Thaïlande 
Sea depth:
5 - 50 Meter 
Size:
22 cm - 32 cm 
Temperature:
24°C - 29°C 
Food:
Invertébrés, le zooplancton 
Difficulty:
Not suitable for aquarium keeping 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-01-04 13:03:37 

Husbandry

Der Schnapper Lutjanus indicus wurde 2013 anhand von 20 gesammelten Exemplaren aus Thailand, Indien, Sri Lanka, and Bahrain erstbeschrieben und wurde immer mit seiner Geschwisterart Lutjanus russellii (Bleeker, 1849) aus dem westlichen Pazifik verwechselt.

Der neu erfasste Schnapper hat einen hellgrauen Körper, auf der Wange, dem Kiemendeckel und der Unterseite des Körpers ist er silbrig-weiß abstufend gefärbt.
Vom Kopf und der Körperseite ziehen sich sieben dunkelbraune bis gelbe Streifen, oben fast auf der dorsalen Mittellinie und unten auf Höhe der Oberkante der Brustflossenbasis teilweise bis zum Ansatz der Schwanzflosse hinein.
Die beiden unteren Streifen verlaufen nahezu horizontal, die anderen fünf Streifen verlaufen schräg nach hinten ansteigend.

Am hinteren Rücken des Schnappers, unterhalb der Basis der ersten 6 -7 weichen Rückenflossenstrahlen befindet sich ein markanter schwarzer, großer Augenfleck.

Es gibt zurzeit nur wenige Informationen über den Lebensraum der Jungfische dieser Art, es wird aber vermutet, dass sie juvenilen Tieren von Lutjanus russellii ähnlich ist, die sich in brackigen Mangrovenmündungen und Unterläufen von Süßwasserbächen aufhalten.

Lutjanus indicus wird auch von Fischtrawlern in tieferen Gewässern (bis mindestens 50 Metern) gefangen und wird regelmäßig auf Fischmärkten vor.

Die Art wird in Anlehnung an ihre Verbreitung im Indischen Ozean "indicus" genannt.

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